Die Uniklinik Köln präsentiert ihre neue App
Die neue App der Uniklinik Köln ist online und verspricht, den Patientenalltag zu erleichtern. Ein Blick auf die Funktionen und die dahinterstehende Entwicklung.
In einer Welt, in der technologische Innovationen in jeden Aspekt unseres Lebens eindringen, hat die Uniklinik Köln nun einen weiteren Schritt in diese Richtung gemacht. Die neue App, die vor Kurzem gelauncht wurde, zielt darauf ab, den Aufenthalt und die Interaktion der Patienten mit der Klinik zu erleichtern. Wo einst das Papier das dominante Medium war, darf man gespannt beobachten, wie schnell die digitale Lösung Fuss fassen wird.
Die App bietet eine Vielzahl von Funktionen, die von Terminerinnerungen bis hin zu Informationen über Behandlungsabläufe reichen. Ein Highlight ist die Möglichkeit, medizinische Befunde abzurufen. Wie oft hat man sich bereits gefragt, ob dieser auf dem Tisch liegende Brief wirklich notwendig ist? Mit einem Klick, so das Versprechen, wird die Antwort auf dem Smartphone bereitgestellt – und das ohne den lästigen Weg zur Klinik. Hier zeigt sich, wie tief die Digitalisierung in den Gesundheitsbereich eindringt, manchmal unbemerkt, manchmal mit großem Aufsehen.
Ein interessanter Aspekt ist die Nutzeroberfläche, die nach neuesten Designrichtlinien ausgerichtet ist. Man könnte meinen, dass Softwareentwickler nur für den Freizeitbereich gearbeitet haben. Aber nun, im starren Umfeld der Medizin, wird mit Farben, Symbolen und intuitiven Menüs gearbeitet, als wäre man in einer App für soziale Netzwerke. Die dänische Verhaltenspsychologin, die im Team steht, wird auch nicht müde, die Vorteile dieser Herangehensweise hervorzuheben: „Es geht darum, den Menschen abzuholen und gesundheitliche Informationen leicht zugänglich zu machen.“ Wer hätte gedacht, dass Psychologie auf diese Weise im Krankenhaus Einzug hält?
Der digitale Wandel im Gesundheitswesen
Die Uniklinik Köln ist dabei jedoch nicht allein. Ähnliche Entwicklungen sind landauf, landab zu beobachten. Die Implementierung von Apps und digitalen Dienstleistungen ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Krankenhäuser und Kliniken alle acht Minuten geben sich Mühe, der digitalen Transformation gerecht zu werden. Es ist fast so, als wäre dies der neue Wettbewerb unter medizinischen Einrichtungen. Der Patient wird zum König, der nicht nur nach einem Bett fragt, sondern auch nach Benutzerfreundlichkeit und digitaler Erreichbarkeit.
Unter den jüngeren Generationen wird die Erwartung an diese Dienste immer größer. Eine Umfrage aus der letzten Saison ergab, dass mehr als 70 % der Befragten einer Klinik, die keine App anbietet, nicht die Vorzüge digitaler Möglichkeiten in Anspruch nehmen würden. Ja, der Patient von heute möchte mit einem Wisch auf dem Bildschirm alles im Griff haben.
Letztlich ist die neue App der Uniklinik Köln also nicht nur ein weiteres Werkzeug, sondern Teil eines umfassenden Trends, der die Art und Weise, wie wir das Gesundheitssystem wahrnehmen, verändern könnte. Digital, schnell und effizient – der Weg zur Verbesserung der Patientenversorgung führt über diese neuen Technologien. So bleibt abzuwarten, wie sich die Akzeptanz der App entwickeln wird.
Aus unserem Netzwerk
- Radwege in Frankfurt: Koalitionsvertrag und seine Auswirkungenkultur-in-bb.de
- Entdeckung der Jugendmedien: Ein Rückblick auf das Jugendmedienfest in Neubrandenburgbimmer-society-nord.de
- Amokfahrt in Leipzig: Tragödie auf den Straßen der Stadtchristoph-ohlig.de
- Fürstenau: Mutter fährt betrunken gegen Hauswandgatika.de